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Nach einer jahrelangen "Grauzone" für die Notstromaggregate ist nun zum
1. Oktober 2007 ein Normenwerk erschienen.

Dieses Werk ist noch in der Entwurfsphase.
Die Einspruchsfirst ist abgelaufen.
Mit der Veröffentlichung kann im Frühjahr 2008 gerechnet werden.

Es ist dringend angeraten, sich nach der neuen E DIN VDE 0558-507
zu richten.
Sie können hierzu die wichtigsten Veränderung zu den Vorschriften
für Notstromaggregate im Menüpunkt <Neuerungen> anschauen.
Klicken Sie hierzu in der Linken Menüleiste das Menü an oder lassen
Sie sich dort hinführen, indem Sie auf den nachfolgenden Link klicken.

N E U E R U N G E N !

Das Notstromaggregat läuft auch unter der Bezeichnung "USV" (Unterbrechungsfreie Stromversorgung)

(Zukünftig wird der Begriff "USV" in den Begriff "BSV" umgewandelt.
Ein neuer Normentwurf (VDE E DIN 0558-507 der im Oktober 2007)
der der Öffentlichkeit zur Prüfung und Stellungnahme vorgelegt wurde,
beschließt, daß die Bezeichnung "ZSV" als unzulässig erklärt wird.
Alles muß batteriegepuffert sein und eine dementsprechende Bezeichnung haben.



Der Operateur muß jede Operation auch nach einem Stromausfall beenden können.
Darum bieten wir Ihnen diverse Notstromaggregate an. Das Gerät soll Unterbrechungsfrei
arbeiten.
Laut VDE 0100-710 entscheidet der für den medizinischen Betrieb Verantwortliche
über die Autonomiezeit.
(Nachzulesen in der DIN VDE 0100-710, Seite 28, Anmerkung 2 - 6. Absatz)


Wählen Sie hier, um die diversen Typen einsehen zu können: Typen

Abmessungen:
(B x H x T) 270 x 475 x 570 mm

Gewicht:
MegaLine 1250 = 23,5 kg
MegaLine 2500 = 34,0 kg
MegaLine 3750 = 43,0 kg
MegaLine 5000 = 53,0 kg


Funktionsprinzip einer BSV:

Beim Voliegen der Netzspannung wird die Eingangsspannung von einer speziellen
Eingangsstufe (Leistungsfaktorregler) gefiltert und gleichgerichtet, um einerseits
die Stromaufnahme vom Netz zu optimieren, indem der Leistungsfaktor fast auf
1 gebracht wird, und andererseits Spannungsschwankungen auszugleichen.
Diese Eingangsstufe ist in der Lage, den Ausgangswechseltrichter auch bei sehr
niedrigen Netzspannungen zu speisen. Dieses Merkmal macht sich besonders bei
sehr kleinen Lasten bemerkbar, da bei einer Last von rund 50 % der Nennlast
der Netzbetrieb bis rund 100 V Netzspannung ohne Energieaufnahme von den
Batterien möglich ist. Dies gestattet das "intelligente" Management der Um-
schaltung auf den Batteriebetrieb, das darauf abzielt, den Gebrauch der Akku-
mulatoren auf ein Minimum zu reduzieren. Ein Hochfrequenzwechselrichter ver-
wendet dann die von der ersten Stufe gleichgerichtete Spannung zum Erzeugen
der "sauberen" sinusförmigen Ausgangsspannung mit minimaler Verzerrung.
Eine synchronisierte schnelle Bypass-Schaltung greift bei einer zu hohen, die
Leistung des Wechselrichters überschreitenden Stromaufnahme ein, zu der es
z.B. beim Einschalten spezieller Peripherieeinrichtungen, bei der Entmagnetisierung
von großen Farbbildschirmen usw. kommen kann.
Bei Ausfall oder Einbruch der Netzspannung wird automatisch eine Spannungsver-
stärkerstufe aktiviert, die mit Hilfe der Batterien die unterbrechnungsfreie Strom-
versorgung des Ausgangswechselrichters und folglich der Last gewährleistet. Beim
Schaltungstyp handelt es sich um eine Schaltung mit druchgeführtem Neutralleiter,
um die Neutralleiterbehandlung der an die USV-Einheit angeschlossenen Verbraucher
nicht zu verändern.
Während des Normalbetriebs kontrolliert ein Sensor die Potentialdifferenz zwischen
Neutralleiter und Schutzlieter. Falls die Differenz übermäßig ist, aktiviert der Sensor
die Eingangsschutzschaltung und schaltet die Einheit auf Batteriebetrieb um.
Diese Umschaltung wird als Störung signalisiert. Durch entsprechende Änderung der
Parametereinstellungen kann man den Eingriff auf die bloße Anzeige beschränken.
Alle Funktionen der USV-Einheit werden von einem Mikroprozessor überwacht,
der auch besondere Betiebsbedingungen kontrollieren und spechern sowie die Anbindung
der USV-Einheit an einen Computer über eine serielle Schnittstelle RS232 verwalten kann.
Es ist möglich, in Echtzeit die Betriesbparameter und die eventuellen Anomalien zu überprüfen.

Die BSV-Einheit signalisiert dem Benutzer den Betriebszustand durch optische und akustische Anzeigen.